Ein gesunder Darm ist der Schlüssel zur Gesundheit und Wohlbefinden,

Positve Gedanken und Gefühle sind der Schlüssel zur Gesundheit und Wohlbefinden.

 

Unser Essverhalten und unsere Gedanken beeinflussen sich gegenseitig.

In meiner Beratung möchte ich Ihnen den Zusammenhang zwischen Ernährung und unserem Verhalten (Emotionen, Psyche) dem Essen gegenüber näher bringen.

Mit ein paar wenigen Veränderungen, was die Auswahl der Lebensmittel betrifft und einem veränderten Bewusstsein, haben wir die Möglichkeit uns wieder gesund und wohl zu fühlen.

 

"...was Ihr über Euren Körper, über Eure Gesundheit und Krankheit denkt, bestimmt wie Eure Nahrung genutzt wird und wie Eurer chemisches System zum Beispiel mit Fetten, oder Kohlenhydraten umgeht. Eure Einstellung bei der Nahrungszubereitung ist von größter Wichtigkeit...

Die-in jeder Hinsicht-weltbeste Diät wird Euch nicht gesund halten, wenn Ihr an Krankheit glaubt. Ein Glaube an Gesundheit kann Euch helfen, selbst minderwertige Speisen zu einem erstaunlichen Grad zu verwerten.

Wenn Ihr überzeugt seid, daß ein bestimmtes Nahrungsmittel bei Euch eine spezifische Krankheit auslöst, dann wird es das auch tun..." Seth

 

 

Sicherlich sollten wir uns nicht ständig Sorgen machen, ob das was wir essen gesund ist oder nicht.

Jedoch sollte ein gesunde Ernährung überwiegen, da unser Vedauungsorgan mit Nährstoffen die von "Mutter Erde" kommen, besser umgehen kann als mit Lebesnmittel, die chemisch verändert worden sind...

Wenn wir unsere heutigen Lebensmittel mit früher vergleichen, so können wir bestimmt feststellen das sehr viele davon industriell verarbeitete Lebensmittel  sind.

Diese Lebensmittel verfügen über eine Anzahl an verschiedenen Zusätzen, die so in der Natur nicht vorkommen und meistens wissen wir nicht einmal, was diese "Namen" in der Zutatenliste bedeuten.

Unsere Zellen, bzw. unsere Verdauungsorgane sind dafür nicht  ausgelegt um diese Fremdstoffe zu erkennen bzw. zu verarbeiten.

Je stärker ein Lebensmittel verändert ist, desto ärmer ist es an lebenswichtigen Nährstoffen.

Damit der Körper die Menge an Vitaminen und Mineralien erhält die er braucht, fängt er an seine eigenen Vorräte aufzubrauchen und wir gelangen somit in einem Zustand des Vitamin und Mineralmangels, "Übersäuerung".

 

 

Warum ist eine gesunde Darmflora wichtig?

Eine gesunde Darmflora besitzt in ihrer Schleimhaut eine Unmenge an nützlichen Bakterien, die eine natürliche Barriere gegen unverdaute Nahrung, Toxine und Parasiten darstellt.

Die Darmflora kann sogar eine hohe Anzahl an B-Vitaminen, Aminosäuren und Immunzellen ( den Lymphozyten ) selbst herstellen.

Außerdem wehren die guten Darmbakterien eindringende Krankheitserreger ab, weil sie die Membranen von Bakterien und Viren destabilisieren.

Eine gesunde Darmflora vermag es Histamine zu deaktivieren und Schwermetalle bzw. Gifte zu binden.

Die nützlichen Bakterien nehmen karzinogene Stoffe auf und lassen sie dann wirkungslos werden, zusätzlich werden abnorme Wachstumsprozesse im Darm unterdrückt.

Bei der Verdauung sorgen die guten Bakterien dafür, daß Proteine, Kohlenhydrate, Ballaststoffe und Fette soweit aufgespalten werden, das sie dann von den Darmzotten aufgenommen werden können und an den Körper weitergegeben werden.

 

Was bedeutet es für uns, wenn die Darmflora beschädigt ist?

Eine geschädigte Darmschleimhaut ist nicht mehr in der Lage Nahrungsbestandteile soweit aufzuspalten, so daß sie am Ende für den Körper wertvoll eingesetzt werden können.

Blähungen und Unwohlsein nach dem Essen können ein Hinweis dafür sein, das Nährstoffe, die in den Darm gelangt sind, nicht mehr genügend von den Darmbakterien zerlegt werden.

Sie verweilen viel zu lange im Darm und schädigen dadurch die Darmschleimhaut.

Wir essen und verhungern trotzdem, da dem Körper keine Vitamine oder Mineralien über die Darmschleimhaut zugeführt werden können.

Wichtige Mineralien, Vitamine und gesunde Fettsäuren, die oft im Mangel sind:

Magnesium, Zink, Selen, Kalzium, Mangan, Schwefel, Natrium, Folsäure, B-Vitamine, Eisen, Phosphor, Kupfer und z.b. das Glutathion, eines der wichtigsten Antioxidantien.

Diese fehlenden Nährstoffe werden auch in Zusammenhang gebracht mit Alzheimer, Multiple Sklerose und anderen neurologischen Erkrankungen.

 

Eine Schädigung der Darmflora verursacht das die Darmwand durchlässig wird für große Moleküle aus der Nahrung, die eigentlich nicht in die Blutbahn abgegeben werden dürfen  (Leaky-Gut-Syndrom ).

Der Körper erkennt diese Moleküle als Fremd und wird versuchen diese "Eindringlinge" zu bekämpfen.

Das Immunsystem geht in einen chronischen Abwehrmodus über und in diesem Zustand unterscheidet er nicht mehr was Gut oder Schlecht für den Organismus ist.

Besonders für Kinder kann eine falsche Ernährung negative Folgen für die Entwicklung bedeuten.

 

 

Was schädigt noch eine gesunde Darmflora?

Antibiotika, verschiedene Schmerzmittel, Steroide, Antibabypille: ( Durch die  jahrelange Einnahme der Pille wird die Darmflora zerstört. Ein Baby wird mit einem keimfreien Darm geboren, den größten Teil seiner eigenen Darmflora überträgt ihm seine Mutter. Wenn dann seine Mutter eine gestörte Darmflora hat, wird sie diese auch an ihr Baby weitergeben und somit kann ihr Kind anfällig werden für chronische Erkrankungen. Ekzeme, Asthma und auch Lernstörungen können sich zeigen.), Schlaftabletten, Magentabletten..etc.

Auch hat Streß, ein anhaltendes Fasten bzw. Hungern oder ein übermäßiges Essen Auswirkungen auf die Darmflora.

 

 

Ungesunde Ernährung kann zu verschiedenen Symptomen bzw. Erkrankungen führen wie:

Darmreizsyndrom, Blähungen, Verstopfung, Durchfall, Depression, chronische Kopfschmerzen, Hauterscheinungen wie Schuppenflechte oder Neurodermities, Autoimmunkrankheiten, ADHS, Gastritis, Krebs, Autismus, Stimmungsschwankungen, Stoffwechselstörungen, hormonelles Ungleichgewicht, Schilddrüsenerkrankungen wie Hashimoto, Gicht, vorzeitiger Hautalterung wie Falten und Pigmentflecken, Heißhungeratacken, chronische Sinusitis, Osteoporose, Schlafstörungen, Eisenmangel, Kalte Hände und Füße, Vitamin und Mineralmangel, erhöhte Reizbarkeit, Gelenkschmerzen, muskuläre Verspannungen, Asthma, Diabetes, Erkrankungen des zentralen Nervensystems, Immunschwäche, Unfruchtbarkeit, chronische Rückenschmerzen, Konzentrationsschwierigkeiten,...

 

 

"Im Laufe der Evolution war Zucker für den Menschen (zur Erntezeit) in Form von Früchten oder aber in Form von Honig verfügbar. Inzwischen jedoch wird Zucker praktisch allen industriell verarbeitenden Lebensmitteln zugesetzt-der Verbraucher hat kaum noch eine Wahl. Die Natur hat Zucker schwer zugänglich gemacht; der Mensch macht es uns leicht." Dr. Robert Lustig

(YouTube:"The bitter truth about sugar" von Dr. Robert Lustig, Spezialist für Hormonstörungen und Übergewicht bei Kindern)